Qualitätsmanagement
in der Altenpflege

Eine hohe Qualität in der Pflege hilft Bewohnern, Pflegekräften und letztendlich auch den Pflegeeinrichtungen.
Eine Altenpflegerin spricht mit einem Bewohner und berührt ihn dabei an der Schulter.

Pflegequalität aufrechterhalten & rentabel sein –
wie geht das?

Menschen sind der wichtigste Faktor in der Pflegebranche – sowohl auf der Seite der Bewohner, als auch auf Seiten der Pflegekräfte. Dies soll sich auch in Zukunft nicht ändern, wohl aber die Art der Interaktion zwischen Bewohner und Pflegekraft. Heute sind viele Begegnungen sehr geprägt von Routinen, die allen Beteiligten eher Kraft nehmen statt neue Kraft zu stiften. AssistMe hat die Vision einer Zukunft, in der das Zwischenmenschliche, Persönliche einen größeren Raum einnimmt und die belastenden Momente verringert werden.

Die Technik der jungen Generationen als Hilfe für ältere Generationen

Die Nutzung von digitalen Neuheiten ist naturgemäß eher bei jüngeren Semestern verbreitet. Spätestens seit der Corona-Krise wird Technik aber auch immer mehr zur Brücke zwischen jung und alt. Unser Assistenzsystem geht sogar noch einen Schritt weiter: Es ist modernste Technologie, die ausschließlich von den Bewohnern und Mitarbeiter der Pflegeheime genutzt wird. Durch das sogenannte “Internet der Dinge”, also einer Vernetzung von diversen Alltagsgeräten mit dem Internet, verbindet AssistMe Inkontinenzhilfsmittel mit den Mobilfunkgeräten der Pflegekräfte. Dadurch werden Informationen zum Pflegebedarf transparent und leicht zugänglich.

Pflegekräfte entlasten,
Qualität für Bewohner erhöhen

Der Alltag der Pflegekräfte ist kräftezehrend und teilweise frustrierend – die Möglichkeiten, wirklich individuell auf die Bedürfnisse und Eigenheiten der einzelnen Bewohner einzugehen, sind durch knappe Zeitpläne stark begrenzt.

Am Beispiel der AssistMe App zeigt sich, wie digitales Qualitätsmanagement in der Altenpflege gleichzeitig die Arbeitlast der Angestellten mindern und die Pflegequalität für die Bewohner erhöhen kann.
OHNE ASSISTME
05:00
Routinecheck
05:15
Wechselbedürftiges IKP
06:00
IKP Leckage
06:30
Schichtübergabe
07:30
Bettenwechsel
07:40
Grundpflege
2h 15 min
in wechselbedürftigen IKP und unruhiger Schlaf
10 min
extra Reinigungsaufwand
mit ASSISTME
05:00
Routinecheck
05:15
App benachrichtigt über wechselbedürftiges IKP
05:30
IKP Wechsel
06:30
Schichtübergabe
07:30
Grundpflege
15 min
in wechselbedürftigen IKP und anschließend 2h ruhiger Schlaf
Kein
extra Reinigungsaufwand

Pflegequalität durch smartes
Qualitätsmanagement aufrechterhalten

App mit Inkontinenzmanagement auf dem Bildschirm

Innovatives Inkontinenzmanagement

Bisher versuchte man beim Inkontinenzmanagement immer, möglichst effiziente Pläne zu erarbeiten. Dies hilft kurzfristig der Rentabilität, die Qualität für die Bewohner leidet aber. Vor allem, da es möglichst für alle inkontinenten Menschen in der Einrichtung passen muss. Das Eingehen auf Bedürfnisse einzelner ist kaum möglich.

Dabei kann eine innovative Inkontintenzversorgung durchaus den Spagat zwischen individueller Betreuung und Effizienz bewältigen. Indem ein möglichst großer Prozentsatz der genutzten Zeit tatsächlich da eingesetzt wird, wo sie akut gebraucht wird. Umsetzbar wird dies durch eine vernetzte Komplettlösung, die „sieht“, wenn ein Inkontinenzprodukt (IKP) gewechselt werden muss und zeitaufwändige Routine-Kontrollen damit unnötig macht.
Eine Bewohnerin liegt im Bett und lächelt

Immobile Bewohner besser versorgen

Auch bei immobilen Menschen stoßen Routine-Checks an Ihre Grenzen. Sie sorgen zwar für eine grobe Planbarkeit, können die tatsächliche Wirksamkeit der Maßnahmen aber nicht sicherstellen.

Ein System, welches Bewegungen der Bewohner erkennt und Pflegekräfte an Präventionsmaßnahmen erinnert, entlastet das Personal und erspart unnötige Umlagerungen. Zudem führt es dazu, dass Bewohner nicht unnötig in Ruhephasen gestört werden müssen. Wird das Bett selbstständig zum nächtlichen Toilettengang verlassen, kann eine Meldung an das Pflegepersonal gesendet werden, um den Bewohner sicher auf die Toilette zu begleiten.
Zwei Handpaare greifen nacheinander

Demenzmanagement –
Hinlauftendenz bewältigen, ohne zu stark einzuschränken

Bewohner mit Hinlauftendenz zu schützen, ohne sie in Ihrer Freiheit einzuschränken, stellt einen schwierigen Balanceakt dar. Der vorhandene Personalschlüssel lässt normalerweise keine lückenlose Aufsicht zu. Wenn ein dementer Mensch nicht ohne Weiteres aufgefunden werden kann, sorgt dies für Unruhe im Tagesgeschehen und zusätzlichen Aufwand für das Pflegepersonal.

Um die Pflegekräfte zu entlasten und Bewohnern mit Hinlauftendenz keinen unnötigen Stress auszusetzen, ist eine automatisierte Ortserkennung ein guter Weg. Wichtig ist hierbei, dass es sich nicht um eine zentimetergenaue Überwachung handelt, sondern nur um eine grobe Aufteilung in sichere und nicht sichere Zonen. So wird weniger in die Privatssphäre der Bewohner eingegriffen und trotzdem die Sicherheit erhöht.
Eine Person sitzt am Laptop und schaut sich die Dokumentation an

Mehr Zeit für individuellen Kontakt:
Dokumentation ohne viel Aufwand

Von Stuhlgang bis unterstützter Körperpositionierung – viele Schritte im Pflegealltag müssen manuell dokumentiert werden. Diese von vielen Pflegekräften als lästig empfundene Zusatzarbeit sorgt für weiteren Stress und ist außerdem stark fehleranfällig.

Dabei können gerade Standard-Dokumentationsaufgaben problemlos von zeitgemäßen IT-Lösungen übernommen oder zumindest erleichtert werden. Eine automatisierte Erkennung, dass ein Inkontinenzprodukt gewechselt wurde oder eine unterstützte Umlagerung stattgefunden hat, ist möglich und kann somit ohne Schreibarbeit dokumentiert werden.

Zusätzliche Dokumentationsaufgaben, die weiterhin einer manuellen Einschätzung durch eine Pflegekraft bedürfen, können vor Ort auf einem Smartphone oder Tablet eingetragen werden, statt wie bisher auf einen Computer angewiesen zu sein.

Qualitätssicherung im Pflegeheim per App

So kann AssistMe Pflege-Einrichtungen helfen, rentabel zu sein und gleichzeitig die Pflegequalität aufrechtzuerhalten:
Innovatives Inkontinenzmanagement
Bedarfsgerechte Versorgung immobiler Bewohner
Management von Hinlauftendenzen
Automatisierte Dokumentation

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